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Eingebaut: IQ Batterien

Die neue ECO-Batterie von iQ Power – Hightech für den Massenmarkt

Rechtzeitig zur diesjährigen Wintersaison hat das Unternehmen iQ Power seine neuartigen Starterbatterien vom Typ ECO auf den Markt gebracht. Besonderheit der neuen ECO-Produktreihe ist die bei Autobatterien bisher einzigartige Technik der Elektrolyt-Durchmischung. Das macht die Batterien besonders geeignet für den Einsatz in Fahrzeugen mit vielen elektrischen Verbrauchern. Mit seinem Sortiment von insgesamt 15 neuen ECO-Batterien deckt iQ Power alle europäischen Batteriegrößen ab, von der ECO 35 mit einem Kälteprüfstrom von 290A (EN) bis hin zur ECO 100 mit einem CCA von 800A (EN). Für die ECO-Batterien gewährt iQ Power drei Jahre Garantie

Hightech



Hightech für den Massenmarkt
  • Hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis dank Innovation
  • Elektrolyt-Durchmischung verbessert Startsicherheit und Lebensdauer bei Autobatterien
  • Umweltfreundliche Technik sowie 3 Jahre Garantie

Erste Auslieferungen von Batterien mit dieser neuartigen Technik erfolgten bereits Mitte Oktober unter Private-Label. Kunde ist eine namhafte große Einkaufsorganisation mit einer eigenen Hausmarke. Seit Anfang November liefert iQ Power auch unter der eigenen Marke ECO in den Markt. Bundesweit vertrieben werden die neuen Batterien unter anderem von den Baumarktketten Praktiker und Max Bahr. Markantes Symbol auf den Batterien mit dem grünen Streifen ist neben dem auffälligen ECO-Schriftzug ein Piktogramm mit zwei zu einem Kreis sich ergänzenden Pfeilen und dem Texteintrag „100% Elektrolyt-Mischung“.

Mit ihrer einzigartigen Technik setzt die ECO-Baureihe völlig neue Maßstäbe unter den Autobatterien. Während herkömmliche Blei/Säure-Batterien allein aufgrund sogenannter Säureschichtung kontinuierlich bis zu 40% ihrer Kapazität (Ah) verlieren und dadurch erheblich an Startfähigkeit einbüßen, treten derartige Verluste bei den neuen ECO-Batterien von iQ Power gar nicht erst auf. Dafür sorgt die automatische Elektrolyt-Durchmischung, ein Patent von iQ Power. Die Folge dieser Innovation ist eine dauerhaft hohe verfügbare Kapazität (Ah) der ECO-Batterien im Vergleich zu herkömmlichen Produkten am Markt, weniger Verschleiß, lange Lebensdauer sowie eine gleichbleibend hohe Startfähigkeit und Zuverlässigkeit. Damit setzt die ECO nicht nur durch ihre Technik einen neuen Maßstab unter den heutigen Starterbatterien, sondern auch einen neuen Benchmark im Preis/Leistungs-Verhältnis.  

Doch damit nicht genug: Die neuen ECO-Batterien sind auch umweltschonend. Sie verursachen weniger CO2-Emission im gesamten Lebenszyklus und schonen wertvolle Rohstoff-Ressourcen. Denn die Effizienz steigernde Elektrolyt-Durchmischung von iQ Power erlaubt es, die bisher erforderliche Bleimenge in einer Batterie zu verringern. Der Gewichtsvorteil beträgt je nach Batteriegröße zwischen 10 und 20 Prozent. Das hat vorteilhafte Auswirkungen auf den Rohstoffeinsatz für die Herstellung der Batterien, bewirkt einen geringeren Kraftstoffverbrauch im Fahrzeug und verursacht eine geringere CO2-Emission im gesamten Produktlebenszyklus – und ist ein Beitrag für aktiven Umweltschutz durch Innovation und zeitgemäße Technik. 

Säureschichtung



Autobatterien: Leistungskiller Säureschichtung
  • Starke Säureschichtung und Winterkälte bedeuten für Batterien
    oft das Ende
  • Automatische Elektrolyt-Durchmischung bringt Abhilfe !
  • Preisdruck im Markt geht zu Lasten der Lebensdauer

 

Anhaltende Winterkälte kombiniert mit Säureschichtung in der Autobatterie bedeuten für Starterbatterien eine harte Herausforderung. Während die derzeitige Kälte dem Startvermögen von Autobatterien zusetzt und die chemische Reaktion in den Blei-Säure-Akkus bremst, ist der eigentliche Leistungskiller und die Hauptursache, warum Autobatterien ausfallen, die sogenannte Säureschichtung in den Batteriezellen.

Säureschichtung entsteht völlig unauffällig. Sie ist die Folge der starken Lade- und Entladevorgänge (Zyklisieren) der Batterie, verursacht durch die vielen elektrischen Verbraucher in heutigen Autos. Immerhin: Auf das Konto dieser Schichtenbildung, bei der sich Wasser und Säure im Elektrolyten entmischen, geht ein Verlust von bis zu 40 Prozent (siehe Grafik) der auf den Batterien angegebenen Kapazität (Ah). Wesentlich hierbei: diese Verluste sind dauerhaft und meist nicht reversibel. 

Kommt jetzt noch die Winterkälte hinzu sowie ein schlechter Ladezustand der Batterie aufgrund der langen Frostperiode, ist ein Startvorgang des Autos oft kaum möglich.

Doch es gibt wirkungsvolle Abhilfe. Die erste Autobatterie weltweit, die auf das bekannte Problem der Säureschichtung eine effiziente Antwort hat, ist die neue ECO-Batterie von iQ Power. Die neue ECO-Produktreihe ist mit einer bei Autobatterien einzigartigen automatischen Elektrolyt-Durchmischung ausgestattet. Verluste an Startfähigkeit aufgrund von Säureschichtung, wie sie heute bei Autobatterien üblich sind, treten dank dieser Hightech-Innovation aus Deutschland nicht mehr auf. Die Durchmischung sorgt für dauerhaft hohe Startfähigkeit und macht die ECO-Batterien besonders geeignet für den Einsatz in heutigen Automobilen mit ihren vielen elektrischen Verbrauchern und Komfortfunktionen.

Da viele Hersteller wegen des Preisdrucks im Markt bei ihren Produkten am Rohstoff Blei sparen, sinkt die Haltbarkeit und Lebensdauer der Batterien zusätzlich. Die neuartige Elektrolyt-Durchmischung verbessert und optimiert hingegen den elektrochemischen Prozess in der Batterie, was die Startfähigkeit deutlich verbessert und die Lebensdauer verlängert. 

Mit einem Sortiment von insgesamt 15 neuen ECO-Batterien deckt
iQ Power alle europäischen Batteriegrößen ab, von der ECO 35 mit einem Kälteprüfstrom von 290A (EN) bis hin zur ECO 100 mit einem CCA von 800A (EN). Auf seine Batterien gibt der Hersteller iQ Power zudem drei Jahre Garantie (!) - Die neuen ECO-Batterien mit dem markanten grünen Deckel und dem weißen ECO-Schriftzug auf grünem Streifen sind seit kurzem im Handel erhältlich.



(Bildlegende zur Grafik)
Bis zu 40% ihrer ursprünglichen Kapazität (Ah) verlieren herkömmliche Autobatterien ohne Elektrolyt-Durchmischung allein aufgrund von Säureschichtung. Das führt zu Startproblemen im Winter und zu vorzeitiger Alterung der Batterie durch Korrosion im Sommer.


Durchmischung



Wie die Durchmischung der ECO funktioniert

Säureschichtung ist einer der großen Schwächen heutiger Autobatterien. Regelmäßiges Mischen des Elektrolyten in der Batterie verbessert daher die Startsicherheit und Lebensdauer erheblich. Theoretisch reicht es, die Autobatterie in kürzeren Abständen immer wieder auszubauen und mehrmals kopfüber zu schwenken, um eine gute Durchmischung der Batteriesäure zu erzielen. Wegen der Verletzungsgefahr durch austretende Säure und des erheblichen Aufwandes ist dies jedoch nicht ratsam.

Wesentlich sicherer und komfortabler erledigt dies eine in die Batterien von iQ Power eingebaute Durchmischungseinheit, wie sie auch die neue ECO-Batterie von iQ Power aufweist. Für die Durchmischung des Elektrolyten (Batteriesäure) nutz das von iQ Power patentierte Prinzip die Brems- und Beschleunigungskräfte aus der Fahrdynamik des Autos. Die hierdurch auftretenden Impulse erzeugen im Elektrolyten hydrostatische Druckdifferenzen, wodurch ein Flüssigkeitsstrom in jeder Batteriekammer entsteht. Der sorgt für die nötige Umwälzung des Elektrolyten von unten nach oben und damit für eine homogene Durchmischung der Batteriesäure. Das Ergebnis ist ein optimaler Elektrolyt und eine dauerhaft hohe Kapazität der Batterie.

Funktionsweise im Detail
Zwei senkrechte Stege, die zur Wand des Batteriekastens jeweils einen schmalen Strömungskanal belassen und unten sowie oben Öffnungen besitzen, sind im oberen Teil mit einer gemeinsamen Brücke verbunden. Die Brücke verläuft oberhalb der Blei-Plattensätze auf Höhe des Flüssigkeitspegels des Elektrolyten.

Von außen auftretende Beschleunigungskräfte des Fahrzeuges erzeugen im Elektrolyten eine horizontale Impulskraft. Weil der Füllstand des Elektrolyten bis an die Unterkante der Brücke reicht und daher die Ausbildung eines Wellenberges unterdrückt, kann sich der geringfügige Druckaufbau, der hierdurch entsteht, nur über die untere Öffnung am Steg und über den schmalen Strömungskanal nach oben ausgleichen. Hierbei entsteht ein geringer Flüssigkeitsstrom. Er befördert Elektrolyt vom Boden der Kammer zur oberen Austrittsöffnung am Steg. Dort läuft der Elektrolyt über eine Öffnungen in der Mitte der Brücke zurück in die Kammer und auf die Oberfläche des Bleipaketes. So entsteht ein gut funktionierender Kreislauf, der die Batteriesäure umwälzt und für eine homogene Säuredichte sorgt.


Die Infografik zeigt die Bauteile der Durchmischungseinheit (links) sowie das Prinzip der Elektrolyt-Durchmischung (rechts).

Das sehr einfache Prinzip arbeitet überaus wirkungsvoll. Die Umwälzleistung rund tausend mal höher als erforderlich und gewährleistet auch bei starker Zyklisierung der Batterie eine stets homogene Säuredichte. Bereits wenigen Stunde Fahrt im üblichen Straßenverkehr reichen in der Regel aus, um den Elektrolyten einmal vollständig umzuwälzen.

Versuche mit gezielt geschichteten Batterien zeigen die Wirkung der Durchmischung bei Fahrten auf Autobahn und im Stadtverkehr. Hierbei zeigt der Stadtverkehr aufgrund der höheren Dynamik der Fahrzeugbewegungen eine stärkere Wirkung als Fahrten auf der Autobahn (untenstehende Grafik).

Die Einbaulage der Batterie im Fahrzeug (längs oder quer) hat auf die hervorragende Wirkung der Durchmischung so gut wie keinen Einfluss. In herkömmlichen Batterien schwappt der Elektrolyt hingegen nur horizontal hin und her, ohne sich zu durchmischen. 

 

(Kurzbeschreibung zur Infografik)

So funktioniert die Durchmischung
Das Prinzip der automatischen Elektrolyt-Durchmischung funktioniert passiv. Es nutzt die Impulse aus der Fahrdynamik des Automobils, wie etwa beim Bremsen. Zwei dünne Stege aus Kunststoff in jeder Batteriekammer bilden dazu schmale Strömungskanäle an der Gehäusewand. Ein Brückenteil verbindet beide Stege. Treten Impulskräfte wie beim Bremsen auf, bewirkt der geringe Druckaufbau im Elektrolyt eine Strömung im Kanal: Elektrolyt vom Boden der Batterie steigt nach oben und ergießt sich über Öffnungen in der Brücke zurück in die Kammer. Der Kreislauf sorgt für eine homogene ideale Säuredichte, unabhängig von der Einbaurichtung der Batterie im Auto.








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