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Fahrbericht: Citroen DS3
Das edle Coupé aus der C3-Baureihe ist seit März im Handel


Das Edelmodell der C3-Baureihe von Citroen heißt DS3 und wird seit Mitte März zu Preisen ab 15 200 Euro verkauft. Es besticht durch sein Design, bietet aber auch Fahrspaß pur. Charmante Rundungen, markante Linien und überraschende Details – sowohl an der Karosserie als auch im Interieur – verleihen dem Zweitürer einen ganz eigenen Charakter
.





Bericht


Zudem wird die Möglichkeit geboten, mit dem DS3 eine kleine Farbpalette auf die Straße zu bringen: Dach, Außenspiegel und Räder können jeweils in einer anderen Farbe lackiert sein und so einen Kontrast zur restlichen Karosserie bilden. Insgesamt werden elf Karosserie- und fünf Dachfarben angeboten. Schließlich kann man noch eines von sieben verschiedenen Dekoren für die Karosserie wählen – so man will.

Auch im Innenraum kann es auf Wunsch sehr farbenfroh zugehen: Dort können Armaturentafel, Schalthebelknauf und andere Elemente nach dem eigenen Geschmack gefärbt und damit sehr individuell gestaltet werden. Neben den optischen Reizen soll der Stadtflitzer aber auch mit praktischen Werten überzeugen.

Dank schlanker Rückenlehnen der Frontsitze sowie einem steilen Heck können fünf Personen im DS3 Platz nehmen finden – doch mit maximal vier Passagieren ist das Reisen schon deutlich bequemer. Das Gepäckraumvolumen beträgt 285 Liter. Zur Sicherheitsausstattung gehören unter anderem der Schleuderschutz ESP sowie sechs Airbags. Ebenfalls serienmäßig sind ein Tempomat, Nebelscheinwerfer sowie ein Radio mit CD-Player.

Für den Antrieb stehen drei Benzinmotoren mit Leistungen zwischen 70 kW/95 PS und 115 kW/156 PS sowie zwei Turbodiesel mit 68 kW/92 PS und 82 kW/112 PS zur Wahl. Der kleine Selbstzünder kann auch mit länger übersetzten Gängen und Leichtlaufreifen ausgestattet werden. Dann emittiert er als Sparversion nur 99 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Ab Herbst soll auch eine Start-Stopp-Automatik angeboten werden.

Auf ersten Testfahrten erweist sich der DS3 als wendiger und agiler kleiner Flitzer. Sein Wendekreis beträgt gerade mal 10,2 Meter – eine gute Voraussetzung, um auch in kleinste Parklücken rangieren zu können. Die Motoren bringen den Kleinen flott voran, das Fahrwerk unterstützt das sportliche Vorankommen. Der kleine Diesel ist allerdings etwas durstig, 7,7 Liter Diesel auf 100 Km ist nicht zeitgemäß. Die Lenkung arbeitet angenehm direkt, die Schaltung ist leichtgängig und die Rundumsicht ist gut – kurz: Schnell fühlt man sich zu Hause im DS3.
EMB / HJE

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