Auto-magazin24.de - Fahrbericht Chrysler 300 C CRD 3.0

Newsletter bestellen





Fahrberichte
Werkstatt Ecke
Tuning
Oldtimer
SUV/Offroad
Sportwagen
Entertainment
Markenmagazin
Alfa Romeo
BMW
Daihatsu
Fiat
Honda
Jaguar
Kia
Lancia
Land Rover
Lexus
Mitsubishi
Peugeot
Seat
Toyota
Ladies View
Fahrberichte
Routenplaner
Tom Tom Online
Kaufberatung
Gebrauchte
Neuwagen 10-30%
Foren rund ums Auto
TFSI-Forum.de

Fahrbericht Chrysler 300 C CRD 3.0
Image

Ein Ami in Europa

In den Staaten ist die Verbindung einer Limousine mit einem Diesel nicht unbedingt gefragt. Bei uns in Europa hingegen schon. So blieb es nicht aus, dass nun auch Chrysler sein Topmodell mit einem Diesel liierte. Was dabei herauskam, ist der 300 C CRD, den wir einem ausgiebigen Praxistest unterzogen haben.

Das Dieselkraftwerk

Der V6 3.0 ist ja schon bekannt aus den Mercedesbaureihen, wenn man ihn auch in der Leistung etwas dem 300 C angepasst hat. Er leistet im CRD 218 PS (Mercedes 232PS) und gibt diese Leistung über eine 5- Gang Getriebeautomatik an die Hinterräder ab. Diese schaltet zwar soft und schnell und lässt aber bei der Dosierbarkeit die 7 G-Tronic schon vermissen. Mit Ihr hat man aber das Vergnügen den kräftigen Schub des Motors über einen etwas längeren Bereich zu genießen. Der nur 208 Kilogramm leichte V6 Dieselmotor mit Partikelfilter und Euro 4, hat sein maximales Drehmoment von 510 NM schon bei 1600 U/min anliegen.

Oberklasse oder doch nicht?

Nun Chrysler selbst sieht den 300 C als Modell der oberen Mittelklasse und geht man vom Preis aus, den 300 C CRD gibt es ab 36.500.- €, ist er das auch. Eine sehr komplette Ausstattung und eine kurze Aufpreisliste machen es schwer den Chrysler auf über 40.000.- € zu bringen. Hier beginnt bei manchem Mitbewerber erst der Basispreis, den Endpreis kann man locker auf fast das Doppelte bringen. Der 300 C kostet in Vollausstattung 44.500.-€ und da hat man wirklich alles an Bord, von Walnuss Wurzelholzeinlagen über das Lederlenkrad und Ledersitzen über Akustik -und Navigationsystem bis hin zur elektrisch verstellbaren Pedalerie.

Rambo lässt grüssen.

Etwas erinnert der 300 C schon an die derzeitige Linie der Politik in den USA.
Trutzig und martialisch steht der Chrysler auf seinen Reifen, der Bug wirkt wie die Umweltpolitik von GWB, „was kümmert mich Verbrauch“, dabei ist der Diesel doch alles in allem umweltfreundlich. Die hohe Seitenlinie und die kleinen Glasflächen lassen die Assoziation mit einer Burg durchaus zu. Und so fühlt man sich auch im Innenraum, geborgen und sicher. Zur Fahrsicherheit trägt Chrysler mit allen zurzeit gängigen Features bei, von ABS bis ESP ist alles an Bord.
Die Anmutung des Innenraums hat sich weit entfernt vom klassischen „american Barock“ und sich dem europäischen Geschmack angenähert.
Der 300 C macht auch lange Trips zum Vergnügen.
Platz hat man auf allen Sitzen reichlich, auch das Gepäck dürfte keine Probleme bieten, ist der Kofferraum doch klassenüblich. Hier ist leider nur die Öffnung bei umgeklappten Rücksitzen etwas klein geraten, die üblichen Ikeamasse werden nicht erreicht.

Fazit

Ein Auto für preisbewusste Käufer der oberen Mittelklasse, die dann noch dazu den Mehrwert der Seltenheit erweben. Mir hat er gefallen.

Technische Daten, Preise und Ausstattung (pdf)

Homepage Chrysler


GebrauchteChrysler 300 c bei::

MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
MGM Thumb
Chrysler 300C

 
[ Zurück ]
HomeImpressum

Randnotizen
Johnson Controls
Autositze gehen auf Crashkurs

Bei Johnson Controls werden Rückhaltesysteme auf Herz und Nieren getestet

Wer der Autoindustrie dauerhaft zuliefern will, muss neben Technik nach neuestem Stand vor allem eines liefern: Qualität. Denn kaum etwas schadet einem Autohersteller mehr als ein Rückruf aufgrund fehlerhafter Komponenten. So entwickelt und fertigt Johnson Controls, ein weltweit agierender Automobilzulieferer, nicht nur – unter anderem – Sitzsysteme für Fahrzeuge, sondern testet sie im eigenen Hause aufwändig auf Herz und Nieren.
weiter …
 
Renault: Laguna 2011
Laguna mit weiter verbesserter Technik

Alle Motoren des Renault-Mittelklässlers erfüllen die Euro5-Norm
Erstmals kam der Laguna im Jahre 1994 (Limousine) beziehungsweise 1995 (Kombi „Grandtour“) auf den Markt, vor drei Jahren hat die dritte Auflage des Mittelklässlers ihre Premiere gefeiert. In der Mitte seines „Lebenszyklus“ ist der Laguna jetzt überarbeitet worden. Im 2011-er Modelljahr startet er in beiden Versionen mit einer modifizierten Optik und neuen Motoren. In punkto Design hat man vor allem an der Front gefeilt. Sie wird von einem tief gezogenen Kühlergrill, markanteren Scheinwerfern und mehr Chromleisten geprägt.

weiter …
 
Suzuki
Kizashi heißt das Suzuki-Topmodell

Fahrzeug ist auch mit stufenloser Automatik und Allradantrieb zu haben.
In diesen Tagen rollt ein ganz neues Fahrzeug zu den Suzuki-Händlern – der Kizashi. Das ist eine dynamisch gestylte Limousine, mit der Suzuki erstmalig ein Modell in der Mittelklasse anbietet. Der 4,65 Meter lange Mittelklässler wird bereits in Japan und den USA erfolgreich verkauft. Auf dem deutschen Markt gibt es den Kizashi ausschließlich in der Ausstattung „Sport“, die mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und verchromter ovaler Doppelauspuffanlage Eindruck macht.

weiter …
 
Tomtom Aktuell
Neues Flaggschiff TomTom GO LIVE 1005 und TomTom Via 125 Traffic ab sofort verfügbar

TomTom kündigt heute die Verfügbarkeit zwei neuer Navigationssysteme mit extragroßem Bildschirm an. Mit ihren 13cm-Displays sorgen das neue Flaggschiff GO LIVE 1005 und das neue Mittelklassemodell TomTom Via 125 Traffic für eine noch einfachere Bedienung und einen noch besseren Überblick über die Route, die vor dem Fahrer liegt.

zum Artikel
 


follow us on